Wir bauen Möbelstücke, die wir selbst gerne hätten. Aus Holz, das wir selbst aussuchen. Mit Harz, das wir selbst mischen lassen, von Partnermanufakturen, die seit Jahren mit uns wachsen.
Mira braucht einen Esstisch für die Eltern. Jakob, gelernter Tischlermeister, sagt: „Den können wir bauen." Aus einer Eiche, die in einem norddeutschen Sägewerk wartet, mit einem Harz-Fluss in Saphirblau. Wenige Wochen später steht der Tisch bei Familie Halász.
Was sie dabei lernen: Die größte Hürde sind nicht die Hände, die das Holz verarbeiten, sondern das richtige Holz zu finden. Eine Werkstatt mit zwanzig Bohlen am Lager kann nur Standardprojekte bedienen. Wer ein wirklich besonderes Stück will, braucht Zugriff auf hunderte Bohlen, mehrere Holzarten, mehrere Spezialisten. Mehr als eine Werkstatt leisten kann.
Aus dieser Erkenntnis wird Harzwood: ein Hamburger Büro mit europaweitem Produktionsnetzwerk. Eine Anlaufstelle, hinter der hunderte Bohlen, mehrere Manufakturen und Sägewerke aus Deutschland, Polen und Österreich stehen.
Wir kennen die Sägewerke, mit denen wir arbeiten, persönlich. Wir wissen, woher unser Holz kommt und wir kaufen direkt. Lieber wenige, sorgfältig ausgewählte Bohlen als ein Massenlager.
Unser Epoxidharz ist VOC-arm und lebensmittelecht versiegelbar. Pigmente werden in unseren Produktionsstätten von Hand gemischt, der Guss erfolgt unter Vakuum. Das dauert länger und ist aufwändiger, aber das Ergebnis ist blasenfrei und brillant.
Wir sind keine anonyme Marke, sondern ein kleines Team mit klaren Verantwortlichkeiten. Du hast direkten Kontakt zu uns, du weißt, mit wem du sprichst, und du kennst die Person, die dein Projekt verantwortet.
In unserem Konfigurator gehst du Schritt für Schritt zu deinem persönlichen Möbelstück. Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden.
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